Brenner-Basistunnel – Entlastung des Straßenverkehrs zwischen Österreich und Italien

Brenner-Basistunnel – Entlastung des Straßenverkehrs zwischen Österreich und Italien

Der Brenner-Basistunnel zwischen Österreich und Italien wird ab 2028 den Straßenverkehr von Lastkraftwagen entlasten. In Österreich und Italien wird seit rund zehn Jahren an diesem Projekt gearbeitet. Darüber hinaus muss zusätzlich die Bahnkapazität in Deutschland ausgebaut werden, jedoch werden sich diese Pläne hinauszögern.

Am Montag, den 1. Juli 2019, wird die Deutsche Bahn fünf Vorschläge für eine zukünftige Baustrecke vorlegen, aber auch über die Möglichkeiten der Modernisierung der bestehenden Strecke berichten. Die Frist ist ein wichtiger Schritt, die wahrscheinlich auch einen neuen Impuls in der Debatte über den Bau einer neuen Straße geben wird. Viele Bewohner wollen jedoch keine jahrelangen Baustellen und mehr Verkehr vor der Haustür. Eine neue Linie sei völlig überflüssig, sagt einer der Bewohner im bayrischen Inntal.

Österreich fordert Deutschland zum Handeln auf

Die langsame Planung des Bahnausbaus in Deutschland hat auch für die Steigerung des Konflikts mit Österreich gesorgt. Der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter unterstrich zudem, Österreich habe seine Hausaufgaben gemacht und es sei jetzt genug mit Staatsverträgen und Absichtserklärungen, Taten müssten folgen.

Der Zeitplan auf der deutschen Seite ist noch vollständig offen. Es wird nur geschätzt, dass eine neue Route erst um 2040 fertig gestellt werden könnte. Experten gehen davon aus, dass der Baubeginn erst in zehn Jahren erfolgen kann, da bereits jetzt schon Beschwerden der Bürger vorliegen und weitere Proteste den Prozess in die Länge ziehen werden.

Montag, 1 Juli 2019

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