Chinesische Reederei kauft wesentlichen Anteil am Hamburger Hafen

Chinesische Reederei kauft wesentlichen Anteil am Hamburger Hafen

Die China Ocean Shipping Company (COSCO) ist eine international agierende Reederei und gehört zu den größten der Welt. Nun investiert das Reedereiunternehmen 100 Millionen Euro für einen 35-prozentigen Anteil an dem Hamburger Logistikunternehmen HHLA (Hamburger Hafen und Logistik AG). 

Die Zusammenkunft stellt für beide Seiten einen wichtigen Schritt dar, „um Auslastung und Beschäftigung im Hamburger Hafen zu sichern“. Für die HHLA zeigt sich darin eine langfristige Planungssicherheit für den Anleger Tollerort, einer der drei großen Anlegern der HHLA, da dort die größten Containerfrachter der Cosco mit Stellplätzen für 20.000 Standardcontainer (TEU) abgefertigt werden. HHLA-Chefin Angela Titzrath berichtet zudem von dem Vorhaben einer noch intensiveren Integration und Einbindung chinesischer Logistikströme am Standort in Hamburg.

Die Gewerkschaft Verdi äußert sich zu dem Zusammenschluss kritisch und geht von einem erhöhten Druck auf die Angestellten und Tarifverträge aus, da der ausländische Investor COSCO nun einen großen Anteil am Anleger Tollerort hat. Der Kritik entgegnet die HHLA mit Zuversicht, da der Einstieg der COSCO mehr Ladung am Terminal ungeschlagen wird, sodass mehr Arbeit für die dort Angestellten geben wird.

Donnerstag, 23 September 2021

TCA: Über 1.500.000 Tonnen Waren transportiert

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