Herausforderungen und Lösungen für die Lieferkette

Herausforderungen und Lösungen für die Lieferkette

Seit dem Beginn der COVID-19-Pandemie stehen internationale Lieferketten vor großen Herausforderungen: durch die Pandemie gab es verstärkt Einschränkungen der Lieferketten, woraufhin sich Staus in den Häfen bildeten, Container knapp wurden und Unternehmen letztendlich Vorprodukte und wichtige Rohstoffe zur Produktion fehlten. Im Jahr 2020 hatten etwa 56 Prozent der Einzelhändler auf der gesamten Welt mit Unterbrechungen der Lieferkette zu kämpfen - bei 12 Prozent davon handelte es sich sogar um schwerwiegende Ausfälle. Insbesondere in der ersten Jahreshälfte wurden enorme Ausfälle verzeichnet. Dies führte unter anderem zu Umsatzeinbußen und unzufriedener Kundschaft. 

Um diese Probleme in den Lieferketten langfristig vorzubeugen, ist ein flexibleres Lieferkettenmanagement vonnöten. Ein funktionierendes Supply-Chain-Management hat laut Boston Consulting Group den positiven Effekt, dass Lieferketten durch die flexible und rechtzeitige Planung widerstandsfähiger sein würden. Ein großer Bestandteil jener funktionierender Lieferketten-Planung ist die Digitalisierung von Prozessen in der Lieferkette. Durch den Einsatz von KI garantiert die automatisierte Datenanalyse einen umfassenden Echtzeit-Überblick über aktuelle Phasen der Lieferkette. So können Konzerne frühzeitig Lagerbestände und Arbeitsressourcen optimieren. 

Insgesamt bedarf es einer verbesserten Planung und Zusammenarbeit, um schneller auf Veränderungen im Konsumverhalten und auf Nachfrageschwankungen zu reagieren.

Donnerstag, 27 Januar 2022

TCA: Über 1.500.000 Tonnen Waren transportiert

Insgesamt haben wir für unsere Kunden über 1.500.000 Tonnen Ware transportiert. Und mit einer Erfolgsquote von 99,7 Prozent pünktlich und sicher ans Ziel gebracht.

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