Virusvariante Omikron bedroht erneut internationale Lieferketten

Virusvariante Omikron bedroht erneut internationale Lieferketten

Bereits seit etwa 2 Jahren muss der Welthandel durch die Corona-Pandemie immer neue Herausforderungen bewältigen. Bisher hatten die globalen Lieferketten keine Zeit sich von den immensen Auswirkungen zu erholen. Nun zeigt sich die internationale Logistik aufgrund der neuen Virusvariante Omikron besorgt. Dirk Jandura, der Präsident des Bundesverbands Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), resigniert: „Eine Wiedereinführung der Reisebeschränkungen wäre für den Groß- und Außenhandel eine Katastrophe“. 

Die Sorge um die Auswirkungen der neuen Virusvariante zieht sich grenzübergreifend von Deutschland, über Europa bis in die USA. „Für den Welthandel reicht es, wenn die Staaten aus Vorsicht direkt umfassend reagieren“, äußert sich Holger Görg, Direktor Handel am Institut für Weltwirtschaft. So hat beispielsweise Australien schon einschränkende Maßnahmen umgesetzt. Insbesondere die Null-Covid-Strategie in China stimmt internationale Logistik-Akteure besorgt. „Und China mit seiner Null-Covid-Strategie wird wohl auch dafür sorgen, dass es erneut eine erhebliche Verschärfung bei den Lieferkettenproblemen geben wird“, so die Befürchtungen Görgs. 

Das könnte nicht zuletzt der Grund dafür sein, dass sich die Erholung der problematischen Lieferketten noch auf ungewisse Zeit verzögert. 

Mittwoch, 8 Dezember 2021

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