MSC plant einen strategischen Einstieg beim Hamburger Hafen

MSC plant einen strategischen Einstieg beim Hamburger Hafen

Die Reederei MSC plant einen strategischen Einstieg beim Hamburger Hafen und hat bereits eine Vereinbarung mit der Hansestadt getroffen. Dieser geplante Teilverkauf des Hamburger Hafenbetreibers HHLA an die schweizerische Reederei MSC hat in der Hansestadt für Aufregung gesorgt. Der Schweizer Milliardär Klaus-Michael Kühne, der mit 30 Prozent der Anteile ein bedeutender Aktionär der Hamburger Container-Reederei Hapag-Lloyd ist, reagierte empört und plant eine Gegenofferte. Er bezeichnete die geplante Lösung als Provokation, insbesondere gegenüber Hapag-Lloyd, dem größten Nutzer und Kunden des Hamburger Hafens.

Kühne äußerte in Interviews bereits zuvor sein Interesse am Erwerb der HHLA und drängt nun Hapag-Lloyd, ein Übernahmeangebot für 49,9 Prozent der HHLA-Aktien abzugeben. Falls Hapag-Lloyd dies nicht umsetzen sollte, erwägt seine Kühne Holding AG, dies selbst kurzfristig zu tun.

Es bleibt jedoch unklar, ob ein solches Gegenangebot überhaupt Erfolg haben würde. MSC, die weltweit mit 759 Containerschiffen führend in der Branche sind, gibt an, bereits eine verbindliche Vereinbarung mit der Hansestadt getroffen zu haben. Diese Vereinbarung regelt grundlegende Bedingungen des Übernahmeangebots sowie die gemeinsamen Absichten und Übereinkünfte der beteiligten Parteien in Bezug auf das Unternehmen.

Dienstag, 26 September 2023

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