Delta-Variante gibt der Logistik Anlass zur Sorge

Delta-Variante gibt der Logistik Anlass zur Sorge

Die besonders ansteckende Delta-Variante, die in Indien erstmals entdeckte Mutation von SARS-CoV-2, welche momentan für zahlreiche Neuansteckungen sorgt, hat nun auch Auswirkungen auf die globalen Lieferketten und die Logistik. 

Seitdem die Delta-Variante sich so rasant verbreitet, sind Landgänge in vielen Gegenden Asiens nicht mehr erlaubt, weswegen rund 100.000 Seeleute deutlich länger als üblich auf See sind. Dies habe laut aktuellen Angaben von Guy Platten, dem Generalsekretär der Internationalen Schifffahrtskammer, Auswirkungen auf den Welthandel, da etwa 90% aller Waren wie Öl und Eisenerz, Lebensmittel und Elektronik, mittels Schiffen befördert werden. 

Hinzu kommt, dass der stetige Containermangel weiter anhält und voraussichtlich noch bis in das vierte Quartal reichen wird. Die China Port and Harbour Association sagt dazu: „Die verarbeitende Industrie in Südostasien, Indien und anderen Regionen leidet unter dem Wiederaufleben der Pandemie, was dazu führt, dass einige Aufträge nach China fließen“.

Auch Staus an US-Häfen durch Unmengen von Importen aus Asien sorgen für Engpässe. Die Menge an Importen sei darauf zurückzuführen, dass Einzelhändler und Hersteller in den USA ihre Lagerbestände neu auffüllen müssen, da die Wirtschaft nach Schließungen in Folge von Corona wieder öffnen konnte und Verbraucher zurück in Geschäfte und Restaurants konnten. 

Mit einer geringen Auslastung innerhalb globaler Lieferketten, könne man voraussichtlich erst nach März 2022 rechnen. 

Donnerstag, 29 Juli 2021

TCA: Über 350 Relationen

Wir sind stolz darauf, seit unserer Gründung im Jahr 2011 als international agierendes Logistikunternehmen über 350 Relationen bzw. Verkehrsverbindungen wie z. B. von Düsseldorf nach Moskau durchgeführt zu haben. Und täglich kommen neue hinzu.

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